bläg Blog

Tanzschule Bonn


5. Januar 2018 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Tanzschule
Gesellschaftstanz ist in der BRD ein häufiger Sport, der als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen betrieben wird. Dank populärer TV Formate, aber auch dank langjähriger Traditionen haben Tanzvereine einen stetigen Zulauf und werden von Bürgern allen Alters gerne aufgesucht. Die Wurzeln des Tanzes lagen bereits bei den jungen Kulturen, bei welchen er eine eine religiöse Bedeutung hatte. Gesellschaftstanz ist bis in unsere Zeit eine Tätigkeit, die in Gesellschaft praktiziert wird. In körperlicher Hinsicht verbessert das koordinierte Tanzen die eigene Gesundheit, sowie Aufbau von Muskeln und der Motorik. Gesellschaftstanz kann helfen, das Gleichgewicht zu verbessern und pflegt den kompletten Körper. Bei den meisten Tanzvereinen, welche zum größten Teil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., ADTV, organisiert sind, werden die verschiedenen Tanzarten des Welttanzprogramms unterrichtet, darunter Standardtänze, Lateinamerikanische sowie besondere Tänze und auch zeitgemäßere Tanzvariationen wie Jazzdance und Hip Hop., In dem Tanzsport kann jeder aufgrund den Grundkurs sowie die auf die Tatsache folgenden Medaillenkurse verschiedenartige Abzeichen erlernen, die den Ausbildungsstand des Tänzers nachweisen. In den Basiskursen genügt dafür die nutzenbringende Beendigung des Kurses aus, beispielsweise beim Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde wie auch der goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendung der 2 Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disko, Swing (erster Workshop) sowie Latino und Tango (zweiter Kurs) bestehen. Wer danach weiter durchsetzen will, kann ebenso wie das Deutsche Tanzabzeichen machen wie ebenfalls an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne sowie (mehrere) Goldene Tanzabzeichen mitmachen. Diese sind ebenfalls eine Voraussetzung für die Ausbildung zum Choreograf dank den ADTV., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden gemeinsam mit den Standardtänzen den bedeutensten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Trotz des Namens stammen bloß 3 der Lateinamerikanischen Tänze tatsächlich aus Südamerika, solcher Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble hat spanische wie auch französische Wurzeln. Eine große Anzahl tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenso in keiner Weise in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand genauer dank eine Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ausgenommen dauerhaften Körperkontakt wie auch meistens starke Hüftbewegungen, wobei Ober- und Unterkörper voneinander unabhängig bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Fall nicht ausgerechnet als Einheit hinauf, statt dessen veranschaulichen Wechselbeziehung wie auch Kommunikation., Der Cha-Cha-Cha entstand ursprünglich im Kuba sowie gehört heutzutage zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Er wird im 4/4-Takt getanzt sowie fungiert als besonders beschwingter und heiterer Tanz, was ihn auch in Tanzschulen äußerst beliebt macht. Solcher Tanz erhielt seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf solcher Tanzfläche, das ebenfalls als Taktangeber fungiert. Als ortsgebundener Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha besonders seitens den Hüftbewegungen, welche dem Tanz Beschwingtheit vergeben. Jener Tanz mag etwa auf konventionelle kubanische Töne mit reichlich Rhythmus und Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich aber auch für jede Menge moderne Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her äußerst ähnlich, wogegen der Mittelschritt in einem Durchzug sowie langsamer durchgeführt. Auch hier wird reichlich Wert auf die kennzeichnenden Hüftbewegungen gelegt., Der Langsame Walzer, angesichts seiner Wurzeln ebenfalls als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Version des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute sehr populär ist sowohl zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber prägnant langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von 30 Takten in der Minute getanzt. Trotzdem ist speziell der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut und im Laufe der nächsten zwei erneut abgebremst, was als Heben sowohl Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meistens der Einstiegstanz., Standardtänze bauen zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm ebenso wie die üblichen Turniertänze. Ursprünglich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze bezeichnet, mittlerweile beinhaltet der Begriff nichtsdestoweniger die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp sowohl Tango. Jener Tango, der Foxtrott wie noch der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze zeichnen sich vor allem durch einen dauerhaften Körperkontakt aus sowohlverlangen dem Tanzpaar so ein großes Maß an Balance sowie Kontrolle über eigenen Körper aus. Prinzipiell übernimmt der Herr die Leitung und damit die Schritte, währenddessen die Dame reagiert. Dadurch bewegt sich der Herr meistens vorwärts und die Frau rückwärts. Standardtänze zählen zu einer tänzerischen Grundausbildung und werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen vorab in den Einsteigerkursen gelehrt., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur sowie zeichnet sich dank den besonderen Rhythmus aus. Er wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Teil der Latin Tänze sowie ebenfalls des Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Voraussetzung gelehrt wird. Inklusive den brasilianischen Ursprüngen bietet der heutige Samba allerdings nicht mehr allzu reichlich gemein. In Tanzkursen wird häufig ein leichterer 2-Schritttempo-Samba gelehrt, entweder als Vorstufe zur anspruchsvolleren Drei-Schritt-Variante beziehungsweise als selbstständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell durch seine extremen Beckenbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Der Jive ist ein energiegeladener und lebensfroher Tanz, der im 4/4-Takt getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den Vereinigte Staaten sowie geriet über amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Über eine Menge Elemente aus dem Twist erscheint der Jive schwungvoll überdies ist dementsprechend in Tanzschulen ziemlich gemocht. Er ist selbst inklusive dem Rock’n Roll eng affin.Dieser wird in einem äußerst punktierten Rhythmus getanzt, was ihm den typischen Anschein verleiht. Der Jive ist ebenfalls ein eingeführter Turniertanz., Ein Großteil der guten Tanzvereine in der Republik offerieren mittlerweile ein individuelles Kursprogramm für jede Fortschrittsstufen und jeden Altersstufen. Angeboten werden auch spezielle Kurse für Kinder, Jugendliche und Senioren, für Alleinstehende und Paare. Und es findet eine Unterscheidung statt zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Daneben existieren Abzeichenkurse mit deren erfolgreiches Absolvieren man das der Prüfung entsprechende Abzeichen erlangen kann. In vielen ADTV-Tanzschulen ist auch die weiterführende Ausbildung zum ADTV-Tanzlehrer möglich. Die standardmäßige Qualifikation für die Weiterbildung zum Tanzlehrer erfolgt über den Tanzlehrerverband ADTV e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert. %KEYWORD-URL%