Sehenswertes

Auf Föhr gibt es eine Menge zu sehen und zu entdecken

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Windmühlen

Zu den Highlights der Insel Föhr gehören auch die fünf eindrucksvollen Windmühlen, die sich über der Insel verteilen. Im Hauptort der Insel, in Wyk kann man gleich zwei davon bestaunen. Die Bockwindmühle, ein großer Erdholländer ist in Wrixum und in Borgsum ein neu erbauter Galerieholländer zu bestaunen.

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Kirchen

Auf der Insel befinden sich drei mittelalterliche, seit der Reformation evangelische Kirchen aus dem 12. und 13. Jahrhundert – in Wyk-Boldixum die Kirche St. Nicolai, in Nieblum die Kirche St. Johannis und in Süderende die Kirche St. Laurentii. Dazu zählen die in Nieblum und die Kirche Sankt Laurentii in Süderende im Westen der Insel Föhr.

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Museen

Dr.-Carl-Häberlin in Wyk gibt einen Überblick über die Föhrer Vergangenheit. Ein Besuch lohnt sich. Vor dem Museumseingang wurden Blauwalunterkiefer aufgestellt. Das älteste datierte Haus Föhrs, das „Haus Olesen“, aus dem Jahre 1617 ist im Garten des Museums zu sehen.

Weitere Möglichkeiten

Westlich des Ortsteiles Goting liegt das Goting-Kliff, welches während der Saale-Eiszeit entstand und auch heute noch in seiner Ursprünglichkeit erstrahlt. Über eine Länge von 1,7 km erstreckt sich das Kliff bis zu 9 Meter hoch. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf das Meer und den traumhaften Strand, der sich bis nach Nieblum erstreckt.
Das Gotinger Kliff ist besonders für Geologen interessant : Zahlreiche Steine und Findlinge aus dem Geestkern, lassen Rückschlüsse auf die ehemals viel größere Landfläche von Föhr zu.

Vogelkojen sind künstlich angelegte Wildentenfanganlagen, die früher auf allen nordfriesischen Inseln betrieben wurden. Das Prinzip ist immer gleich: ca. 2 Hektar großes, weitgehend unbearbeitetes Areal mit einem mehr oder weniger dichten „Urwald“ mit dichtem Unterholz und einer üppigen Vegetation. Von den fünf noch vorhandenen Föhrer Vogelkojen ist nur die Boldixumer Vogelkoje zu besichtigen. Vogelkojen sind künstlich angelegte Wildentenfanganlagen, die früher auf allen nordfriesischen Inseln betrieben wurden.

Öffnungszeiten:
April – Oktober: Mo. – Fr. 10.00 – 12.00 Uhr.

Die Lembecksburg ist ein beeindruckender  Ringwall nordwestlich von Borgsum mit einem Umfang von circa 450 Metern und einer Höhe von bis zu 13 Metern. Im Jahre 1374 belagerte der dänische König Waldemar IV. die Borgsumer Burg, da Lembeck ihm den Lehneid verweigerte.

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Vom Föhrer Flugplatz  aus starten regelmäßig Flugzeuge zu Rundflügen. Aus der Luft  eröffnet sich eine völlig neue Perspektive und wer sein Herz bisher noch nicht an Föhr verloren hatte, der verliebt sich spätestens jetzt in die grüne Schönheit am Meer.

Kleine Schätze und viele Köstlichkeiten erwarten Sie in den Sommermonaten auf dem Fischmarkt (sonntags 10.00 bis 15.00 Uhr) und dem Oevenumer Dorfmarkt (donnerstags 10.00 bis 12.00 Uhr).

Ein Platz zum Verweilen: Kurkonzerte und Veranstaltungen am Sandwall, der Promenade in Wyk auf Föhr.

Die Konzertsaison fängt meistens zu Pfingsten an. Es treten unterschiedliche Orchester oder Bands auf, die sich im Verlauf der Saison ablösen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und wenn auch einmal der Musikgeschmack nicht so ganz getroffen wird, ist es trotzdem schön, eine Weile einfach auf der Bank vor dem Musikpavillon zu sitzen und vielleicht ein Eis zu schleckern.