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Sehenswürdigkeiten in Dresden


3. Dezember 2014 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Jeder der es etwas ruhiger mag ist in dem Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die gewaltige Schlossanlage mit Park lädt zu einem Spaziergang ein und besticht nicht nur mit seiner Erscheinung, sondern offeriert er auch verschiedene botanische Besonderheiten wie z.B. die zweihundertdreißig Jahre alten Kamellen, die in einem begehbaren Schutzhaus besucht werden können. Darüber hinaus gedeihen und entwickeln sich im Palmenhaus vorrangig australische sowie südafrikanische Pflanzen. Jeder der mit Freude ein wenig was über die Geschichte des Schlosses und das höfische Leben der Bewohner wissen möchte wird im Schlossmuseum im Neuen Palais auf dem Laufenden gehalten.

Eine andere Touristenattraktion ist Pfunds Molkerei, der vermutlich schönste Milchladen weit und breit. In diesem Fall werden absolut nicht nur Rohmilch Käseprodukte angeboten, statt dessen gibt es ebenfalls Käseverkostungen für alle Gäste. Dadurch wird die Molkerei zu einem echten Höhepunkt.

Wen es eher ans rechte Ufer der Elbe zieht wird nicht als zu frustriert werden. Denn die Dresdener Neustadt ist wohl nach wie vor in dem Schatten der prachtvollen Barockhäusern der Kernstadt jedoch offeriert sie eine Vielzahl an Attraktionen, die kein Mensch sich entgehen lassen sollte. Museums Anhänger können sich im Japanischen Palais prompt über 3 unterschiedliche Museen beglücken. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, wie auch die Staatliche Ethnografischen Sammlungen Sachsen sowie die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen finden hier ihr zuhause und bieten ein erstaunliches Programm. Nicht einzig für Militär neugierige ist das Militärhistorische Museum ein muss. Denn es beeindruckt nicht bloß durch seine Baukunst stattdessen auch mit seinem neuem Modell, das absolut nicht nur etwa achthundert Jahre deutsche Militärgeschichte enthüllt, sondern sich auch mit den Gründen und Auswirkungen seitens Krieg und Gewalt auseinandersetzt.

Wer gern ein einmaliges Museum besuchen will ist im Deutschen Hygiene Museum absolut richtig, an diesem Ort können die Besucher den Menschen, seinen Corpus und sein Wohlbefinden anhand von Exponaten, vielen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erkunden. Als Abschluss eines Besuches in der Florenz an der Elbe ist das Panometer ein echter Höhepunkt. Von der 15 m hohen Plattform aus hat man einen 360°-Panorama Blicküber die architektonische Pracht von der Elbflorenz und hat alles direkt im Blick.

Wer von dem gesamten Stadttrubel genug hat und dementsprechend nach einem Ort der Erholung sucht, könnte im Großen Garten all seine Gedanken bei einem kühlen Bier in einem der zahlreichen Biergärten bzw. Restaurants vergessen. Darüber hinaus offeriert die Grünanlage noch ein Parkschauspielhaus eine Freilichtbühne und den Gondelteich. Wer den Großen Garten absolut nicht zu Fuß erforschen möchte kann auch die Parkeisenbahn benutzen. In der Grünanlage integriert ist darüber hinaus für sämtliche Pflanzenliebhaber der Botanische Garten, dieser offeriert absolut nicht nur eine Menge an Pflanzenarten aus sämtlichen Regionen und Klimazonen sondern zeigt auch fossilien Baumstubben und Pflanzen der Tertiärflora aus einer seit langem vergangenen Zeit. Zusätzlich gibt es für Alt und Jung ein Tiergarten mit den verschiedensten Tieren. Zu den besonderen Höhepunkten des Zoos zählen unter anderem das Afrika- und Giraffenhaus und die Löwen- und die Karakaanlage.

Eines der wesentlichsten Symbole Dresden befindet sich auf dem Neustädter Markt, das in Kupfer getriebene und blattvergoldetes Reiterstandbild vom sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das einzigartige er ist nach Osten ausgerichtet, dass er auf sein Königreich Polen zureitet.

Die Kathedrale ist sowohl die größte Kirche Sachsens als auch der neuste Barockbau. Auf ihrer Brüstung schmücken 78 Steinfiguren, in ihrer Gruft ruhen die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Könige wie auch das Herz von August dem Starken. Ein zusätzliches Highlight ist das Residenzschloss, denn es ist eins der wichtigsten Renaissance-Schlossanlagen In Europa. Von dem Hausmannsturm aus, der das komplette Ensemble überragt bietet den wundervollen Blick über die gesamte historische Altstadt. Äußerlich glänzt das Schloss im Stil der Neorenaissance, im großen Schlosshof im Stile der Renaissance. Eine nach geschichtsträchtigen Leitbild wiederhergestellte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen sowie zu der Türkischen Cammer, die zahlreiche Kleinodien zeigt. Die Wände des Stahlhofes ziert ein 102m langer Fürstenzug, dieser ist das größte Porzellangemälde der Erde und stellt die Vergangenheit vom sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

Wenn jemand auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Geschenk ist und an handwerklicher Kunst interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. Hier werden u. a. einheimische sowie exotische Accessoires in großer Auswahl angefertigt jedoch auch andere kleine Geschäfte sowie verschiedene Lokale sind in den bezaubernden Passagen zu finden. Für bummeln in Dresdens teuersten Einkaufsstraßeist das Barockviertel wohl der richtige Ort. Das Viertel lädt darüber hinaus mit den zahlreichen Galerien, Museen sowie dem weltbekannten Canaletto-Blick vom Elbufer zu dem Besuch ein. Jeder der Kunst, Erlebnis, Einkaufsbummel und Essen miteinander verbinden möchte ist hier exakt richtig und wird auf seinen Geschmack kommen.

Die Historische Altstadt in Dresden verzaubert an dem linken Ufer der Elbe mit ihren Häusern aus Renaissance, Barock und 19. Säkulum und ihren vielen Touristenattraktionen. Die Semperoper, das vermutlich berühmteste Opernhaus der Bundesrepublik Deutschland, beeindruckt mit der Außenfassade aus Natursandgestein und dem Baustil der Neorenaissance durch barocken Bauteilen womit die Staatsoper zu einem der attraktivsten Opernhäusern Europas zählt.

Wer es gern farbig sowie farbenfroh mag und die Vielfalt zu dem gesamten Barock in der geschichtsträchtigen Kernstadt sucht ist in der Kunsthofpassage genau richtig. Sie begeistert nicht nur durch ihre farbenprächtigen Wände, den Regenwasserspielen sowie den fünfunterschiedlichen Themenbereichen die an die Elemente angepasst sind, sondern punkten ebenso durch die vielen Gaststätten, Cafés, Galerien sowie handwerklichen Kunstläden.

Das vermutlich bekannteste Gemäuer in Elbflorenz ist der Zwinger. Dieser gilt mit seinem Kronentor als Symbol der Stadt. Dieser inkludiert jede Menge Museen wie z.B. die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung sowie den Mathematische-Physikalischen Salon. Die großzügige Anlage ist vollständig betretbar und lädt mit ihrer Rasenfläche und Springbrunnen sowie zahlreichen Sammlungen zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem berühmtesten Platz der Elbflorenz steht dem Neumarkt, gilt als Wahrzeichen für Frieden und Toleranz. Die frei zugängliche Kirche glänzt mit den zahlreichen Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerten, Literaturabenden sowie Messfeiern. Mit den geschichtsträchtigen Flair der originalgetreuen nachgestellten im prächtigen Barock entworfenen Fassaden stellt der Neumarkt eine Mischung aus Brauch und Elegante da und lädt auch zum bummeln und shoppen ein.

Jeder der an den Hinterlassenschaften der Auferweckung interessiert ist kommt um einen Besuch der Brühlsche Terrasse und der Festung Dresden nicht umher. Wer Dresden aus einem anderen Blickwinkel sehen will, der wird von der Festung die unter der Erdoberfläche liegt magisch angezogen. In ihr verbirgt sich die älteste bislang erhaltene Steinbrücke, wie auch das letzte erhaltene Stadttor der sächsischen Auferweckung. In den Gewölben entdeckt jeder unter anderem noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge sowie Buchners Kasematte. Von außen besticht die Brühlsche Terrasse in einem barocken Glanzlicht. Anschließend steht ein Besuch im Museum im Albertinum das Kunst von der Gegenwart bis zur Romantik zeigt. Es beinhaltet sowohl die Galerie Neue Meister wie auch die Skulpturensammlung.