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Sehenswertes Dresden


11. Juni 2014 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Bauwerke gestaltet, welche jedweden neugierig machen. Sehenswürdigkeiten, wie z. B. der Zwinger, die Frauenkirche, das Residenzschloss, die Bauten neumodischer Baukunst, die Semperoper, die Elbschlösser beispielsweise die Hellerauer Gartenstadt, sind schon beinahe berühmt auf der ganzen Welt sowie besitzen eine unverwechselbare Ästhetik.

Das geschichtliche Zentrum, das jahrelang von robusten Mauern geschützt worden war, entfaltete sich auf der linken Seite des Elbufers. Die Bauten aus der historischen Wiedergeburt an der Elbfront besitzen eine enorme Bedeutsamkeit. Wird jene Herrlichkeit z. B. von Seiten den Elbbrücken aus beobachtet, kann einer zunächst behaupten, dass Dresden eine Kulturstadt des europäischen Standards ist. Hiermit ist man nicht vollends verkehrt. Gleichwohl die Florenz des Nordens im 2. Weltkrieg enorme Zerstörungen erlitt, hat die Dresdener Altstadt prächtige Bauwerke sowohl gerettet als auch wiederaufgebaut. Die Sanierung dehnte sich aus über viele Jahrzente. Das bekannteste Symbol seit dieser Zeit stellt die Frauenkirche dar, die die Silhouette der Stadt zeigt.

Die Elbflorenz wird in verschiedene Städten eingeteilt. Zunächst in den geschichtsträchtigen Stadtteil Dresden und ein mal in die Neustadt. Jedes Städtchen hat ihren eigenen Geschmack & zieht verschiedene Personen in die .

Wie bereits erwähntsind zahlreiche bekannte Kultureinrichtungen entlang des Altstädter Elbufers zu finden, beginnend von der Gemäldegalerie „Alte Meister“ bis hin zum „Grünen Gewölbe“, welches eine frühere Schatzkammer sächsischer Kurfürsten wie auch Adlige gewesen ist. Abgesehen von den etlichen Museen wie auch Bauten scheint jene Altstadt von Dresden genau genommen Dreh- und Angelpunkt des Stadtlebens. Um den Altmarkt wie auch der Prager Straße befinden sich jede Menge Einkaufszentren und reichlich Gastronomie, Arbeit sowie Kultur.

Der Ort an dem rechten Ufer der Elbe ist als Neustadt betitelt. Vorerst hatte die Gegend die Bezeichnung Altendresden, bis 1700. Dresden Neustadt war immerzu eher uninteressant, weil sie auf der gegenüberliegenden Elbseite platziert war. Aber nach einem schrecklichen Brand in dem Jahre 1687 ist das Viertel erneut errichtet worden & wurde dadurch zur Neustadt.

Sehenswertes Dresden

Es sind zahlreiche Platz- sowie Straßenensembles während des Wiederaufbaus erzeugt worden. Jene kann jeder heutzutage noch sehen. Die Neustadt kann man in 2 Teile zerteilen. Zum einen handelt es sich um das Innere der Neustadt, dazu gehört:Neustädter Markt mit des Reiterdenkmales des sächsischen Kurfürsten sowie König von Polen, Friedrich August dem I.. Das Regierungsgebiet an dem Königsufer überzeugt mit dem sächsischen Finanzministerium wie auch der heutigen Staatskanzlei.
Die Gegend, welche nördlich an die Gegend angrenzt, wird als „Äußere Neustadt“ betitelt. Die Baukunst hat sich in der Jahrhundertwende erhalten, womit in den engen Straßen in dem letzten Jahrzehnt ein gesellschaftlicher Ort entstand. Heute bietet die Äußere Neustadt zwischen Lutherplat sowie Königsbrücker Straße über verschiedene Shopping- sowie Kulturangebote sowie viel Restaurants.

Die Florenz an der Elbe besitzt zusätzlich zu vielen Touristenattraktionen auch sehr viele tolle Museen,so bspw. das Grüne Gewölbe wie auch die Türckische Cammer. Sowohl Besucher als auch Bewohner haben einen Vorteil hierdurch und die Elbflorenz entwickelt sich gleichzeitig zu einer Kunst- sowie Kulturstadt von hohem Stellenwert.

Zahlreiche Besucher von der ganzen Bundesrepublik sind dank Dresdens spannender Kombination bestehend aus Vergangenheit sowie Modernität verzaubert. Einer kann hervorragend entlang der historischen Innenstadt mit dem früheren Residenzschloss bummeln & hat hierbei noch einen einzigartigen Ausblick auf die Elbe. Man fühlt quasi den einzigartigen Charme der Florenz des Nordens.