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Paartänze lernen


7. Juni 2016 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Gesellschaftstanz
Die Lateinamerikanischen Tänze bilden gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie umfassen 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Obschon des Namens kommen allein 3 der Lateinamerikanischen Tänze wahrhaftig aus Südamerika, jener Jive entwickelte sich in Nordamerika und der Paso Doble hat spanische wie auch französische Wurzeln. Etliche tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo beziehungsweise der Merengue gehören gleichfalls in keiner Weise in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand vielmehr durch eine Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik und wurde von Welttanzverbänden so bestimmt. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ohne dauerhaften Körperkontakt und mehrheitlich starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Zusammenhang in keiner Weise unbedingt als Einheit hinauf, stattdessen veranschaulichen Wechselbeziehung und Kommunikation., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik Deutschland ein weitverbreiteter Sport, der sowohl als Zeitvertreib als auch professionelle Karriere ausgeführt wird. Aufgrund beliebter Fernsehserien, aber auch durch langjährige Traditionen haben Tanzvereine einen nie versiegenden Zuwachs und werden von Bürgern jeder Altersklassen äußerst gerne frequentiert. Die Ursprünge des Tanzes liegen bereits bei den alten Gesellschaften, wo das Tanzen eine religiöse und rituelle Bedeutung hat. Tanzen ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft praktiziert wird. Als Sport fördert die Bewegung die eigene Agilität, sowie Stärkung der Muskulatur und der Koordination. Tanzen kann helfen, den Gleichgewichtssinn zu verbessern und strafft den gesamten Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanzvereinen, die zum Großteil durch den ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., organisiert sind, wird eine Auswahl desTanzarten des WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und auch aktuellere Tanzrichtungen zum Beispiel Hip Hop., Der als Standardtanz geleitete Tango bezeichnet den sogenannten Globalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von seiner konventionellen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck und Bewegung stark unterscheidet. Während auf Tanzturnieren größtenteils der internationale Tango zu erblicken ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen pausenlos beliebterpopulärer sowie zählt dort zu dem Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Tempo und zeichnet sich speziell durch seine Gegensätze aus. So verändern sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, während die Körper fast unveränderlich dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als besonders hingebungsvoll wie auch wurde demnach in Europa eigentlich als fragwürdig registriert, weshalb der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., In dem Tanzsport kann man dank den Grundkurs sowie die auf die Tatsache folgenden Medaillenkurse verschiedene Abzeichen sich aneignen, welche einen Ausbildungsstand des Tänzers nachweisen. In den Basiskursen genügt dafür die nutzenbringende Beendung vom Kurses aus, zum Beispiel beim Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde ebenso wie einer goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendigung der zwei Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disco, Swing (erster Kurs) wie auch Latino wie auch Tango (zweiter Kurs) bestehen. Wer danach weiterhin durchsetzen möchte, kann ebenso wie das Deutsche Tanzabzeichen machen wie auch an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne wie noch (mehrere) Goldene Tanzabzeichen mitwirken. Diese sind ebenfalls eine Voraussetzung für die Lehre zum Tanzlehrer durch den ADTV., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur sowie zeichnet sich durch seinen besonderen Metrum aus. Er wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Bestandteil der Lateinamerikanischen Tänze sowie auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Voraussetzung unterrichtet wird. Mit den brasilianischen Ursprungsorten bietet der jetzige Samba allerdings nicht vielmehr maßlos reichlich gemein. In Tanzschulen wird häufig ein vereinfachter Zwei-Schritt-Samba gelehrt, entweder als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren Drei-Schritt-Variante beziehungsweise als selbstständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine extremen Hüftbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Als weltweit größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung der angeschlossenen Tanzschulen wie auch Tanzlehrer verantwortlich sowie repräsentiert jene ebenso wie national wie ebenfalls global vor Behörden, Gerichten sowie jener Strategie. Die Tanzlehrer sind außerdem über den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Eigentümer der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Form der GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. In etwa achthundert Tanzschulen wie auch 2600 Tanzlehrer sind mittels den Dachverband ADTV organisiert, der Verband ist auch Ausbildungsprüfer und gibt die Kriterien der Ausbildung vor. Zusätzlich zu den tänzerischen Kompetenzen sind auch kommunikative wie auch didaktische Fähigkeiten gefragt., Standardtänze bilden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowie die gängigen Turniertänze. Ursprünglich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze betitelt, mittlerweile umfasst der Begriff allerdings die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp wie noch Tango. Der Tango, der Foxtrott sowie der Slowfox sind Schreittänze, alle ähnlichen sind Schwungtänze. Die Standardtänze kennzeichnen sich in erster Linie durch den dauerhaften Körperkontakt aus sowohlverlangen dem Tanzpaar dermaßen ein großes Maß an Balance sowohl Kontrolle über eigenen Körper aus. Grundsätzlich übernimmt der Mann die Führung sowohl dadurch die Schritte, während die Dame reagiert. Damit bewegt sich der Herr in der Regel voraus und die Dame rückwärts. Standardtänze zählen zur tänzerischen Grundausbildung ferner werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen bereits bei den Einsteigerkursen gelehrt., Der Jive ist ein tempermentvoller sowie begeistender Tanz, der im Vier-Viertel-Tempo getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den Vereinigte Staaten von Amerika sowie gelangte über amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Durch eine Menge Einflüsse aus dem Twist wirkt der Jive schwungvoll und ist folglich in Tanzschulen ziemlich angesehen. Er ist auch mit dem Rock’n Roll eng verwandt.Dieser wird in einem äußerst punktierten Rhythmus getanzt, welches ihm den charakteristischen Ausdruck verleiht. Jener Jive ist gleichfalls ein etablierter Turniertanz., Der Wiener Walzer ist ein äußerst populärer Standardtanz ferner ist mit 60 Takten in der Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt ebenso wie zu den Gesellschafts- als ebenfalls zu den Turniertänzen. Als Version des Walzers ist er einer der ältesten modernen Gesellschaftstänze. Er wurde besonders durch den Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa berühmt und begehrt, obgleich er in feineren Kreisen zunächst als anstößig bezeichnet wurde angesichts des gekennzeichneten Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis jetzt meist auf klassische Werke im Drei-Viertel-Tempo oder im 6/8-Takt getanzt, auch sobald es sehr wohl ebenfalls moderne Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst sechs Schritte, sodass er je nach Variante entweder in einem beziehungsweise in zwei Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer auf Grund der Eleganz häufig zum Glanzpunkt des Abschlussballs., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 1960er Jahren entworfen ebenso wie hat in überarbeiteter Prägung bis jetzt Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an 5 maßgeblichen Musikstilen ebenso wie der typischen Rhythmik, der diverse Tänze angegliedert werden können. Es bezieht sich hier um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik ebenso wie Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie noch Tango mehr um national ausgeprägte Musikstile handelt, werden jene nur im zweiten Tanzkurs vermittelt, Walzer, Discothek sowohl Swing als Kernprogramm sind Bestandteil des ersten Kurses für Einsteiger. Bei der Optimierung des Programms 2012 im Zuge den ADTV spielte vor allem eine anpassungsfähige Einheitlichkeit eine beachtenswerte Rolle, so sollten die Grundschritte zum Beispiel international gleichsein, das Tanzen aber dank Schrittlängen an die jeweiligen Ereignisse angepasst werden vermögen.