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Italienisches Restaurant in Hannover


16. Dezember 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Italienisches Essen ist aus dem deutschen kulinarischen Raum nicht mehr wegzudenken, in beinahe jedem Ort oder Stadtteil findet sich eine Pizzeria, ein italienisches Restaurant oder eben eine Eisdiele – seien es nun große Städte wie Hannover oder die Provinz um Hannover wie Lehrte, Burgdorf oder Burgwedel. Nicht nur das Gefühl wie auch die Erinnerung an den letzten Italienurlaub treibt uns zum taliener in der Nachbarschaft, Nudeln und Pizza gehören heute einfach wie selbstverständlich zu unserer Kultur dazu, aufgrund der Tatsache, dass sie halt nahezu jedem munden und inzwischen Teil unserer üblichen Ernährung sind. So wurde aus dem italienischen Einwandereressen ein fester Bestandteil der deutschen Essenskultur, auf das niemand gerne verzichten möchte., Zusätzlich zu dem Essen spielt ebenso eine große Kultur der Getränke eine enorme Rollebetreffend der klassischen italienischen Küche. Zur Mahlzeit sollte im Grunde nie das gute Glas Wein fehlen. Die Tradition Italiens als klassisches Anbaugebiet für Wein ist seit den alten Römern vorhanden, welche das Getränk verdünnt zu jedem Moment zu sich nahmen, vor allem aus diesem Grund, da das Trinken seitens reinem Wasser gesundheitsgefährdend sein konnte sowie der im Rotwein enthaltene Alk Keime beseitigt. Italienischer Wein wird in Deutschland mit Vergnügen genossen sowie verständlicherweise auch in italienischen Restaurants angeboten. Als Digestiv wird gerne der klassische italienische Schnaps, der Grappa offeriert, ein Branntwein. Grappa gilt in erster Linie seit dem 20. Jahrhundert als eines der Getränk Italiens., Die Pizza ist eines der bekanntesten italienischen Nationalgerichte ebenso wie namensgebend für viele italienische Gaststätte, welche sich als Pizzaria betiteln. Die Tradition gebackener Teigfladen reicht bis in das klassische Altertum zurück, inklusive der Export der Tomate nach Europa und ihrer wachsenden Popularität entwickelte sich in dem 19. Jahrhundert die heutige Pizza, die klassisch mit Mozzarella, Tomate wie auch Basilikum belegt wird. Es sind jedoch auch zahlreiche weitere Beläge machbar, welche jeweilig auf dem Hefeteigfladen verstreut werden. Das Besondere an der Pizza ist ebenso, dass sie ziemlich heiß gebacken wird, was bestens in dem Steinofen läuft. Die in Deutschland beliebteste Variante ist die Salami Pizza. Die Herstellung von Pizza wird in Italien beinahe als Kunstfertigkeit geachtet und es gibt zahlreiche Wettbewerbe ebenso wie Preise für meisterhafte Bäcker, die natürlich ausschließlich mit Hilfe bester Zutaten, vorzugsweise aus der eigenen Region wirken., Verbunden wegen der Position an dem Ozean sowie den zahlreichen Alpenflüsse, welche sich durch Norditalien bewegen, haben Fischgerichte eine bereits lange Gepflogenheit in Italien. Egal, ob als Antipasti, Suppe beziehungsweise als Hauptgericht, Fisch wird in Italien facettenreich ebenso wie im Normalfall ziemlich kalorienarm zubereitet, z. B. in der Brühe oder auf dem Grill. Zu Flussfischen wie Forelle, Barsch sowie Dorade, erscheinen ebenso Seefische sowie Seeteufel wie auch unterschiedliche Meeresfrüchte zu Tisch. Eine besondere Speise, die man in italienischen Gaststätten in Deutschland jedoch bloß in der Oberklasse findet, z. B. in München oder Hannover, wäre die original norditalienische Muschelsuppe mit frischen Miesmuscheln. Auch gebratene Fische werden wegen der Verfügbarkeit normalerweise nur als Saison abhängige Delikatesse in Deutschland offeriert, sollten dann allerdings unbedingt ausgetestet werden!, Zu den traditionellen Antipasti zählen viele Zubereitungen einschließlich Tomaten, beispielsweise Caprese. Die ursprünglich von der Insel Capri stammende Speise setzt sich aus Mozzarella, Tomaten, Basilikum wie auch Olivenöl zusammen wie auch greift dadurch die Farbtöne des Landes Italiens auf, weswegen es als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird keineswegs gekocht und ist demnach schnell und einfach herzustellen. Unterschiede bei der Beschaffenheit existieren aufgrund dessen vor allem bei den verwendeten Zutaten. Bezüglich der klassischen italienischen Küche werden demnach vor allem gut reif geerntete wie auch geschmacksintensive Tomatensorten verwendet ebenso wie anstatt dem normalen Mozzarella aus Kuhmilch, die würzigere Mozzarella von dem Büffel. Das in der BRD ebenfalls ziemlich beliebte Bruschetta war am Beginn ein Essen für arme Personen besteht aus gerösteter Backware, das anhand einer Knoblauchzehe abgerieben sowie nachher mit Olivenöl perfektioniert wird. In Deutschland ist vor allem die Variante „con pomodore“ angesehen, inklusive dem frischen Salat mit Tomaten obenauf.