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Italienisches Edelrestaurant in Hannover


3. Januar 2018 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Neben den Gerichten spielt ebenfalls eine große Getränkekultur eine enorme Rolle in der traditionellen italienischen Kochkunst. Zum Essen sollte im Grunde niemals das gute Glas Rotwein fehlen. Die Gepflogenheit Italiens als herkömmliches Weinanbaugebiet führt bis auf die alten Römer zurück, welche das Gesöff verdünnt zu jedem Moment zu sich nahmen, in erster Linie deshalb, weil das Trinken seitens reinem Wasser gesundheitsschädigend sein konnte sowie der im Rotwein enthaltene Alk Keime abtötet. Italienischer Wein ist Deutschland ziemlich beliebt sowie verständlicherweise ebenso in italienischen Restaurants angeboten. Als Digestiv wird mit Vergnügen der klassische italienische Grappa angeboten, ein Branntwein. Seit dem 20. Jahrhundert gilt der Grappa als eines der Getränk Italiens., Zusätzlich zu Eiscreme kennt die italienische Küche viele sonstige Süßspeisen, welche ebenso in Deutschland mit Freude gegessen werden, so bspw. Tiramisu, das ausKeks, Likör sowie Kaffee wie auch einer Eiercreme besteht wie auch nicht gebacken wird oder Zabaione, ebenfalls eine Eiercreme inkl. Weinschaum, welche dasnussige sowie traubenfruchtiges Aroma hat sowie in dem Hochsommer als Nachtisch sehr angesehen ist, obwohl es etliche Kalorien enthält. Zabaione wird mit Freude im Glas serviert, zu diesem Zweck wird Gebäck wie auch Kekse gereicht. Zu dem Kaffee sind vor allem die kleinen knusprigen Amarettini angesehen., Die italienischen Gerichte sind aus dem riesigen kulinarischen Raum kaum noch weg zu lassen, in fast jedem Ort findet sich eine Pizzeria, ein italienisches Restaurant oder mindestens eine Eisdiele – sind es größere Städte wie Hamburg oder Hannover oder die Provinz um Hannover wie Lehrte, Burgdorf oder Burgwedel. Nicht nur das Gefühl wie auch die Erinnerung an den letzten Italienurlaub treibt uns zum Italiener in der Nachbarschaft, Nudeln und Pizza gehören einfach wie selbstverständlich zu unserem Leben, da sie eben jeder Person schmecken und inzwischen auch Teil unserer normalen Ernährung geworden sind. So wurde aus dem „exotischen“ Essen der Einwanderer ein fester Bestandteil der Essenskultur der deutschen, das das wohl niemand missen möchte., Zusätzlich zu Pasta haben ebenso Gerichte mit Reis die bereits lange Tradition in der italienischen Küche und vor allem nördlich des Landes wirklich gängig, wo Reis seit dem Zeitpunkt der Renaissance angebaut wird. Reisgerichte werden entweder als erste Hauptspeise oder ebenso als Beilage zu Speisen mit Fleisch gereicht. Italienische Restaurants setzen in erster Linie auf Risotto, das langwierig in der Produktion, jedoch in Deutschland wirklich gefragt ist. Risotto mag anhand verschiedener Zutaten, beispielsweise Meeresfrüchten oder Pilzen ausgefeilt werden. Risibisi gilt als eines der klassischen Gerichte Venedigs, also gekochter Reis mit Erbsen, welches das allererste Gericht für den Dogen am Markustag war. Reis wird nördlich in Italien bis heute angebaut., Fleischgerichte zählen ebenfalls wie Pizza wie auch Pasta zu der italienischen Küche, entweder gebraten, im Ofen gegart oder auch mit Freude als Schmorgerichte. Vor allem beliebt sind Kalbs- wie auch Rindfleisch, allerdings auch Lamm, Pferd sowie Taube stehen auf dem Speiseplan. Schweinefleisch wird häufig in Form von Salami sowie Schinken zu sich genommen. Das traditionelle Essen, welches auch in Deutschland etliche Liebhaber kennt, ist die Saltimbocca, ein Schnitzel vom Kalb, das mittels Salbei und Schinken belegt ist sowie dem Fleisch so eine besondere würzige Note verleiht. Ebenso Ossobucco, Geschmortes vom Ochsen, ist in der Bundesrepublik Deutschland angesehen sowie wird daher ebenfalls von einigen italienischen Gaststätten offeriert. Traditionell offerieren die Italiener in Deutschland jedoch eher die Klassiker sowie Pasta wie auch Pizza oder als edlere Gerichte eben Fisch an, da der als besonders typisch für den Mittelmeerraum gilt., Zu den klassischen Antipasti gehören viele Gerichte mit Tomaten, bspw. Caprese. Die ursprünglich von der Insel Capri stammende Speise besteht aus Mozzarela, Tomaten, Basilikum und Olivenöl und greift damit die Landesfarben Italiens auf, weswegen dieses als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird keineswegs gekocht, daher ist dies einfach und zügig anzurichten. Differenzen im Zuge der Qualität gibt es demnach vor allem im Rahmen der verwendeten Zutaten. Bezüglich der richtigen italienischen Küche werden daher gerade geschmacksvolle sowie gut ausgewachsen geerntete Tomatensorten benutzt und statt dem normalen Mozzarella seitens Kuhmilch, die intensivere Mozzarella vom Büffel. Das in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls wirklich erfolgreiche Bruschetta war am Anfang ein Essen für arme Leute besteht aus gerösteter Backware, das mit Hilfe der Knoblauchzehe abgerieben wie auch hinterher mit Olivenöl beträufelt wird. Bei den Deutschen ist vor allem die Version „con pomodore“ beliebt, einschließlich dem frischen Salat mit Tomaten obenauf., Italien ist bekannt für seine Eiscreme, welche dort über eine bereits lange Tradition verfügt. Eis gab es bereits im alten Rom, an welchem Ort es aus Eis sowie Schnee aus den Alpen hergestellt wurde, welche seitens Schnellläufern in die Stadt gebracht wurden. Das heute besonders beliebte Eis aus Milch ist circa seit dem 16. Jahrhundert im Westen belegt und zwar in einem deutschen Kochbuch. Allerdings ebenso Wassereissorten sowie Sorbets beglücken sich in Italien besonderer Bekanntheit wie auch können weitestgehend an jeder Straßenecke erworben werden. Neben italienischen Restaurants haben es auch zahlreiche Eisdielen geschafft, sich in Deutschland Fuß zu fassen. In Italien selber wird Eiscreme mit Freude als klassischer Nachtisch, im Eisbecher inkl. Früchten, gereicht wie auch zum Schluss des Menüs augetischt. Vor allem im Sommer ist die kühle süße Nachspeise ein Muss. %KEYWORD-URL%