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Italiener in Hannover


17. August 2018 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Italien ist berühmt für seine Eiscreme, die dort über eine bereits lange Tradition verfügt. Eis existierte bereits in dem alten Rom, wo dieses aus Eis wie auch Schnee aus dem Gebirge hergestellt worden ist, welche seitens Schnellläufern in die Stadt gebracht wurden. Das heute gerade erfolgreiche Milcheis existiert seit dem 16. Jahrhundert. Allerdings auch Sorbets sowie Wassereissorten beglücken sich in Italien großer Beliebtheit sowie können fast an jeder Straßenecke erhalten werden. Neben italienischen Restaurants haben es ebenfalls viele Eisdielen geschafft, sich in Deutschland zu etablieren. In Italien selber wird Eiscreme mit Freude als traditioneller Nachtisch, im Becher inkl. Früchten, gereicht und am Ende eines Menüs augetischt. Besonders im Sommer ist der kalte süße Nachtisch ein Muss., Fleischgerichte zählen ebenfalls wie Pasta sowie Pizza zu der italienischen Hausmannskost, zum Beispiel im Ofen gegart, gebraten oder ebenso gerne als Schmorgerichte. Gerade gemocht sind Kalbs- sowie Rindfleisch, allerdings auch Lamm, Taube sowie Pferd sind auf dem Speiseplan vorhanden. Schweinefleisch wird im Regelfall in Form von Schinken wie auch Salami zu sich genommen. Das traditionelle Gericht, welches auch in Deutschland zahlreiche Liebhaber kennt, wäre die Saltimbocca, ein Schnitzel vom Kalb, das mit Schinken wie auch Salbei belegt ist und dem Fleisch so die einzigartige würzige Note verleiht. Ebenso Ossobucco, Geschmortes vom Ochsen, ist in der Bundesrepublik Deutschland beliebt wie auch wird aufgrund dessen auch von vielen italienischen Gaststätten offeriert. Klassisch offerieren die Italiener in der Bundesrepublik Deutschland aber lieber die Klassiker wie Nudeln und Pizza oder als edlere Speisen eben Fisch an, weil dieser als ziemlich typisch betreffen des Mittelmeerraumes gilt., Zu den traditionellen Antipasti zählen viele Gerichte einschließlich Tomaten, zum Beispiel Caprese. Die am Anfang von der Insel Capri stammende Speise setzt sich aus Mozzarella, Tomaten, Olivenöl und Basilikum zusammen und greift damit die Landesfarben Italiens auf, weswegen es als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird keinesfalls gekocht und ist demnach einfach und zügig anzurichten. Unterschiede bei der Beschaffenheit existieren aus diesem Grund vor allem bei den verwendeten Zutaten. Bezüglich der richtigen italienischen Kochstube werden demnach gerade geschmacksvolle sowie gut ausgewachsen geerntete Tomatensorten verwendet und anstatt dem normalen Mozzarella aus Kuhmilch, die würzigere Büffelmozzarella. Das in Deutschland ebenfalls sehr beliebte Bruschetta war ursprünglich ein Gericht für Leute der unteren Gehaltsstufe und besteht aus gerösteter Backware, welches mit der Knoblauchzehe abgerieben wie auch anschließend mit Olivenöl perfektioniert wird. Bei den Deutschen ist in erster Linie die Variante „con pomodore“ gemocht, einschließlich dem frischen Tomatensalat obenauf., Zusätzlich zu dem Essen übernimmt ebenfalls eine ausgedehnte Getränkekultur eine wichtige Funktion in der herkömmlichen italienischen Kochkunst. Zum Essen darf generell nie ein gutes Glas Wein fehlen. Die Tradition Italiens als herkömmliches Weinanbaugebiet ist seit dem Zeitpunkt der alten Römern vorhanden, welche den guten Tropfen verdünnt zu jedem Augenblick zu sich nahmen, in erster Linie daher, weil das Trinken von reinem Wasser gesundheitsschädigend sein konnte sowie der im Wein enthaltene Alkohol Keime abtötet. Italienischer Wein ist der BRD wirklich angesehen und natürlich ebenfalls in italienischen Restaurants angeboten. Als Digestiv wird gerne der traditionell italienische Schnaps, der Grappa angeboten, ein Weinbrand. Grappa zählt in erster Linie seit dem 20. Jahrhundert als eines der Nationalgetränke Italiens., Neben Pasta haben ebenso Reisgerichte eine bereits lange Tradition seitens der italienischen Kochstube wie auch in erster Linie im Norden des Landes sehr üblich, an welchem Ort wo Reis seit dem Zeitpunkt der Renaissance gepflanzt wird. Reisgerichte werden als erste Hauptspeise oder ebenso in Form von einer Beilage zu Fleischgerichten serviert. Italienische Gaststätte setzen vor allem auf Risotto, das langatmig in der Herstellung, aber in der BRD sehr beliebt ist. Risotto kann mit verschiedenen Zutaten, z. B. Meeresfrüchten oder Pilzen verfeinert werden. Als eines der traditionellen Gerichte Venedigs gilt Risibisi, also gekochter Reis mit Erbsen, welches das erste Gericht für den Dogen an dem Markustag war. Reis wird nördlich in Italien bis heute angepflanzt., Vitello tonnato ist eine klassische italienische Antipasto, die aus dem Piemont kommt. Die zunächst einzigartige Kombination aus Thunfischsauce wie auch Kalbsfleisch macht den aussergewöhnlichen Reiz vom Gericht aus. Das Fleisch vom Kalb wird zunächst gekocht und erhält wegen dem zugefügten Weißwein und Gemüse einen ausgeprägten, aber angenehmen Geschmack. Für die Thunfischsauce werden Thunfisch, Mayonnaise, Kochwasser sowie entsprechend Wohlgeschmack Sardellen und Kapern sorfältig püriert. Das sorgfältig aufgeschnittene Kalbsfleisch wird im kalten Status dann mit der Soße übergossen, hierfür werden Scheiben von Zitronen wie auch Kapern garniert. Das Gericht wird keineswegs bloß in italienischen Restaurants serviert, sondern ist wegen der Beliebtheit nun ebenso in Lebensmittelhandeln zu erwerben.