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Gesellschaftstanz


21. August 2019 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Tanzen lernen
Die Lateinamerikanischen Tänze tragen gemeinsam mit den Standardtänzen den bedeutensten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Obgleich des Namens stammen nur drei der Lateinamerikanischen Tänze wahrhaftig aus Südamerika, jener Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble hat spanische wie auch französische Wurzeln. Etliche wahrhaftig aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen gleichfalls nicht in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand eher dank eine Ähnlichkeit von Schritten und Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem dank eine offenere Tanzhaltung außer dauerhaften Körperkontakt und mehrheitlich starke Hüftbewegungen, wobei Ober- wie auch Unterkörper voneinander unabhängig bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hierbei in keiner Weise ausgerechnet als Einheit hinauf, sondern veranschaulichen Interaktion wie auch Kommunikation., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich anhand seinen besonderen Rhythmus aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Bestandteil der Lateinamerikanischen Tänze sowie auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundvoraussetzung unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Ursprungsorten bietet der jetzige Samba allerdings nicht mehr maßlos viel gemein. In Tanzschulen wird oftmals ein vereinfachter 2-Schritttempo-Samba unterrichtet, entweder als Vorstadium zur anspruchsvolleren Drei-Schritt-Version beziehungsweise als unabhängiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell durch seine starken Beckenbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., In dem Tanzsport kann jeder aufgrund den Grundkurs wie auch die auf die Tatsache folgenden Medaillenkurse verschiedenartige Abzeichen erlernen, welche den Ausbildungsstand des Tänzers nachweisen. In den Basiskursen reicht zu diesem Zweck die nutzenbringende Beendung vom Kurses aus, exemplarisch bei dem Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde wie noch einer goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendung der 2 Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disko, Swing (erster Kurs) sowie Latino und Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person danach weiterhin durchsetzen möchte, mag ebenso wie das Deutsche Tanzabzeichen machen als selbst an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne und (diverse) Goldene Tanzabzeichen mitwirken. Jene sind ebenfalls eine Bedingung für die Ausbildung zum Tanzlehrer dank den ADTV., Tanzen ist in der Bundesrepublik Deutschland ein beliebtes Hobby, das sowohl als Zeitvertreib als auch als professionelle Karriere betrieben wird. Aufgrund populärer TV-Serien, auch durch langjährige Traditionen haben Tanzhäuser einen immerwährenden Zulauf und werden von Gesellschaften jeder Altersklassen äußerst gerne aufgesucht. Die Ursprünge des Gesellschaftstanzes liegen schon bei den frühen Gesellschaften, wo er eine religiöse und rituelle Bedeutung hat. Gesellschaftstanz ist bis heute eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft praktiziert wird. Als sportliche Aktivität fördert die koordinierten Bewegungen Fitness, sowie Stärkung der Muskulatur und der Koordination. Tanzen kann helfen, den Gleichgewichtssinn zu stärken und strafft den gesamten Aufbau des Körpers. Bei den meisten Tanzvereinen, die zum größten Teil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, ADTV, strukturiert sind, wird eine Auswahl desTänze des Welttanzprogramms – dem WTP gelehrt, darunter Lateinamerikanische- und Standardtänze sowie besondere Tänze und moderne Varianten z.B. Hip Hop., Als international größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung jener angeschlossenen Tanzschulen und Choreograf verantwortlich sowie vertritt diese ebenso wie national wie ebenfalls weltweit vor Behörden, Gerichten wie auch der Strategie. Die Tanzlehrer sind zudem über den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer organisiert, die Eigentümer der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Prägung einer GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Ungefähr 800 Tanzschulen ebenso wie 2600 Choreografen sind über einen Dachverband ADTV verwaltet, der Verband ist auch Ausbildungsprüfer wie noch machen die Kriterien der Ausbildung vor. Neben den tänzerischen Kompetenzen sind ebenfalls kommunikative wie auch didaktische Kompetenzen gesucht., Ein Großteil der vernünftigen Tanzschulen in der BRD bieten mittlerweile ein flexibles Programm für alle Tänzer jeder Fortschritsstufe und jeden Altersstufen an. Es existieren auch Spezialkurse für für Senioren oder Jugendliche, für Alleinstehende oder Paare. Es findet eine Unterscheidung zwischen Beginnern, Fortgeschrittenen und Experten statt. Auch gibt es Abzeichenkurse mit deren erfolgreiche Absolvierung man das entsprechende Tanzabzeichen bekommen kann. In den meisten Tanzschulen ist auch eine weiterführende Weiterbildung zum ADTV-Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation des Tanzlehrers geschieht über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 1960er Jahren entworfen wie noch hat in überarbeiteter Form bis heute Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an fünf maßgeblichen Musikrichtungen wie noch ihrer typischen Rhythmik, der verschiedenartige Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich in diesem Fall um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik wie noch Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie noch Tango eher um regional ausgeprägte Musikstile handelt, werden diese erst im zweiten Tanzkurs vermittelt, Walzer, Disco wie auch Swing als Kernprogramm sind Teil des 1. Kurses für Einsteiger. Bei der Verfeinerung des Programms 2012 auf Grund den ADTV spielte vor allem die flexible Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Funktion, so müssen die Grundschritte zum Beispiel international gleichartigsein, das Tanzen allerdings auf Grund Schrittlängen an die jeweiligen Gegebenheiten optimiert werden können., Der Langsame Walzer, auf Grund seiner Wurzeln selbst als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Ausführung des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute sehr gefragt ist und zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber prägnant langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von 30 Takten in der Minute getanzt. Nichtsdestotrotz ist besonders der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim ersten Taktschlag aufgebaut und im Verlauf der kommenden beiden erneut abgebremst, was als Heben sowohl Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses zumeist der Einstiegstanz., Der Jive ist ein beschwingter überdies lebensfroher Tanz, jener im Vier-Viertel-Takt getanzt wird. Er hat seine Grundlage in den USA und gelangte durch US-amerikanische Soldaten nach Europa. Über jede Menge Elemente aus dem Twist wirkt der Jive munter überdies ist folglich in Tanzkursen äußerst angesehen. Er ist auch inklusive dem Rock’n Roll dicht affin.Dieser wird in einem ziemlich punktierten Metrum getanzt, welches ihm den typischen Ausdruck übergibt. Der Jive ist ebenfalls ein etablierter Wettbewerbstanz., Solcher als Standardtanz geführte Tango bezeichnet den sogenannten Internationalen oder Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Bewegung unübersehbar differenziert. Während auf Tanzturnieren größtenteils der internationale Tango zu erblicken ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen stets beliebterpopulärer und zählt da zu dem Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Tempo und charakterisiert sich besonders durch seine Gegensätze aus. So verändern sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Oberkörper fast statisch dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als speziell hingebungsvoll wie auch wurde daher in Europa ursprünglich als fragwürdig registriert, weshalb der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angepasst wurde. %KEYWORD-URL%