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Gemeinsam Tanzen lernen Bonn


20. Mai 2018 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Tanzschule
Die Lateinamerikanischen Tänze tragen zusammen mit den Standardtänzen den bedeutensten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Obzwar des Namens kommen ausschließlich 3 der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, solcher Jive entwickelte sich in den USA wie auch der Paso Doble hat spanische wie auch französische Wurzeln. Wahnsinnig viele tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen gleichfalls in keiner Weise in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand besser gesagt durch einer Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie unterscheiden sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung außer ständigen Körperkontakt wie auch mehrheitlich starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt dabei nicht ausgerechnet als Einheit auf, statt dessen verdeutlicht Wechselbeziehung wie auch Kommunikation., Tanzen ist in der Bundesrepublik Deutschland ein häufiges Hobby, das sowohl als Zeitvertreib als auch als professionelle Karriere betrieben wird. Aufgrund populärer TV-Serien, auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzschulen und -Vereine einen nie versiegenden Zuwachs und werden von Gesellschaften aller Altersklassen äußerst gerne besucht. Die Wurzeln des Tanzes liegen bei den früheren Gesellschaften, bei welchen er eine rituelle und religiöse Bedeutung hatte. Tanzsport ist bis in unsere Zeit ein gesellschaftliches Ereignis. In sportlicher Hinsicht bekräftigt die koordinierten Bewegungen Gesundheit, sowie Muskelaufbau und Motorik. Tanzen hilft, das Gleichgewicht zu stärken und stählt den kompletten Aufbau des Körpers. In einem Großteil der Tanzvereinen und -Schulen, die zum Großteil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, den ADTV, strukturiert sind, werden die Tänze des WTP – dem Welttanzprogramm unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie Spezialtänze und auch aktuellere Tanzstile zum Beispiel Hip Hop und Modern Jazz., Standardtänze bauen gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowie die üblichen Turniertänze. Ursprünglich wurden alle Gesellschaftstänze als Standardtänze bezeichnet, inzwischen beinhaltet der Begriff allerdings die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp sowie Tango. Der Tango, der Foxtrott ebenso wie der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze kennzeichnen sich in erster Linie durch einen andauernden Körperkontakt aus undverlangen dem Tanzpaar dermaßen ein hohes Maß an Balance sowohl Kontrolle über eigenen Körper aus. Im Prinzip übernimmt der Mann die Leitung wie noch dadurch die Aktion, während die Frau reagiert. Damit bewegt sich der Mann zumeist voraus und die Dame rückwärts. Standardtänze zählen zur tänzerischen Grundausbildung ferner werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen schon in den Einsteigerkursen gelehrt., Der Cha-Cha-Cha entstand am Beginn im Kuba und zählt heutzutage zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im Vier-Viertel-Takt getanzt und verkörpert als speziell beschwingter und heiterer Tanz, welches ihn ebenfalls in Tanzschulen ziemlich beliebt macht. Der Tanz bekam seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf jener Tanzparkett, das selbst als Taktangeber dient. Als ortsgebundener Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha besonders von seinen Beckenbewegungen, welche dem Tanz Beschwingtheit verleihen. Jener Tanz mag etwa auf konventionelle kubanische Musik inklusive viel Rhythmus sowie Percussion getanzt werden, eignet sich aber ebenfalls für mehrere moderne Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha von den Schritten her sehr vergleichbar, wobei der Mittelschritt in einem Durchzug und langsamer vorgenommen. Auch hier wird reichlich Wert auf die charakteristischen Hüftbewegungen gelegt., Der Paso Doble ist merklich von Flamenco sowie Stierkampf inspiriert sowie differenziert sich am überwiegendsten von den ähnlichen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt in diesem Fall viel Wert auf einen extremen Ausdruck. Als leichter Bürgertanz ist er mittlerweile sowohl in Europa wie ebenfalls in Südamerika sehr gemocht. Da die Schritttechnik äußerst mühelos gehalten ist, fällt der Paso Doble in erster Linie über aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettbewerbstanz auch in Tanzschulen gelehrt., Ein Großteil der Tanzschulen in der BRD offerieren inzwischen ein individuelles Kursprogramm für jede Fortschrittsstufen und Alters. Angeboten werden zum Beispiel Kurse für für Senioren oder Jugendliche, für Paare und Alleinstehende. Es findet eine Unterscheidung zwischen Beginnern und Einsteigern, Halbprofis und Vollprofis statt. Außerdem existieren Abzeichenkurse mit deren erfolgreiches Absolvieren man das der Prüfung entsprechende Abzeichen erlangen kann. In vielen ADTV-Tanzschulen ist auch eine Ausbildung zum ADTV-Tanzlehrer möglich. Die Qualifikation für die Weiterbildung zum Tanzlehrer erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur sowie zeichnet sich dank seinen speziellen Rhythmus aus. Er wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Element der Latin Tänze und auch des Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Grundvoraussetzung unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Abstammungen bietet der heutige Samba nichtsdestoweniger nicht vielmehr maßlos viel gemein. In Tanzschulen wird oftmals ein vereinfachter Zwei-Schritt-Samba unterrichtet, etwa als Vorstufe zu einer anspruchsvolleren Drei-Schritt-Variante oder als selbstständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell auf Grund seine starken Hüftbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Der als Standardtanz geleitete Tango bezeichnet den sogenannten Internationalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Regung nicht zu übersehen unterscheidet. Während auf Tanzturnieren mehrheitlich der internationale Tango zu sehen ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen laufend beliebterpopulärer sowie zählt da zum Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem Zwei-Viertel-Takt wie auch zeichnet sich besonders durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, während die Körper fast unbeweglich dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als speziell hingebungsvoll und wurde demnach in Europa ursprünglich als anrüchig wahrgenommen, weshalb der ursprüngliche Tango Argentino als globaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., In dem Tanzsport kann jeder angesichts den Grundkurs wie auch die darauf weiteren Medaillenkurse mehrere Abzeichen erlernen, die einen Ausbildungsstand des Tänzers bestätigen. In den Basiskursen reicht zu diesem Zweck die erfolgreiche Beendung vom Kurses aus, zum Beispiel bei dem Welttanzabzeichen, das aus einer Beglaubigung wie auch der goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendung der 2 Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disko, Swing (erster Kurs) sowie Latino wie noch Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person danach weiterhin aufbauen will, mag sowohl das Deutsche Tanzabzeichen machen wie selbst an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne sowie (verschiedene) Goldene Tanzabzeichen teilnehmen. Diese sind selbst eine Voraussetzung für die Lehre zum Tanzlehrer dank den ADTV., Bei Neugier existieren es aber selbst schon Offerten für die Kleinsten. Beim sogenannten Kindertanz lernen die Kinder simpel Schrittfolgen, die die Körperwahrnehmung sowie Körperbeherrschungkräftigen wie auch den Kindern selbst ein starkes Selbstbewusstsein weitergeben. Im Regelfall entfalten Kinder eine enorme Begeisterung an dem Tanzen, wenn sie schon in jüngeren Jahren an den Sport heran geführt werden. Zumal ja Tanzen äußerst wohlbehalten ist, kräftigen die Tanzschulen zwecks spezielle Programme diese Leidenschaft ziemlich mit Freude. Aber selbst ein späterer Beginn ist ausführbar. Zumal ja das Tanzen nachweislich beispielsweise nützlich bei Geistesstörung sein mag, gibt es sogar spezielle Seniorentanzgruppen oder ebenfalls vielfältige Offerten für Wiedereinsteiger. Ebenfalls wenn man keinen sicheren Tanzpartner hat, kann man sich problemlos in einer Tanzschule für Paartänze anmelden. In der Regel wird auf die Tatsache geprüft, dass es eine gleichmäßige Geschlechterverteilung in den Lektionen gibt. Für Päärchen beziehungsweise feste Tanzpartnergibt es persönliche Workshops.