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Dresden Sehenswürdigkeiten Top 10


26. Juli 2014 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Welche Person ein wenig mehr Zeit besitzt, lädt das Dresdener Umland zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, der Visite der botanischen Gärten oder der Elbschlösser entlang der Elbe ein. Nicht weit außerhalb von Dresden befinden sich die Elbauen, die beispielsweise während einer beliebten Flussfahrt bestaunt werden können.

Die erstklassigsten Sehenswürdigkeiten Dresdens scheinen sicher die architektonisch beeindruckenden Sandsteinbauwerke. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, durch dem beispielsweise das Unternehmen Warsteiner jahrelang warb. Das seitens Gottfried Semper während des 18. Jahrhunderts entworfene Bauwerk beherbergt aktuell die Sächsische Staatsoper wie auch die Dresdner Staatskapelle & lockte voriges Jahr knapp dreihundertausend Zuschauer zu mehr als 750 Veranstaltungen. Dieses Bauwerk ist im Stil der italienischen Renaissance gebaut und gilt bereits seit vorherigen Jahrhunderten als eins der attraktivsten Theaterhäuser in Europa. Heute besteht dieser aus der geschichtsträchtigen Rotunde und einem angehängten modernen Bau, der für die Proben genutzt wird. Abgesehen von dem atemberaubenden Außenfassade besticht das Bauwerk ebenfalls durch ihre üppig ausgestatten Innenräume. Ein Besuch dorthin rentiert sich also auf jeden Fall!

Stadtwahrzeichen wie auch gleichzeitig Flaniermeile ist Zwinger. Dieser gilt als bedeutendstes altbarockes Bauwerk von Dresden. Der Innenhof ist schön gemacht und zieht vor allem in dem Sommer Heimische sowie Touristen gleichartig an. Der Zwinger, welcher ursprünglich die Orangerie der Kurfürsten repräsentierte, verfügt heute über eine wertvolle Porzellansammlung, die Rüst Kammer, die Bildergalerie Alte Meister sowie den Mathematisch-Physikalische Salon.

Die Florenz an der Elbe wurde im 13. Säkulum zum ersten Mal urkundlich genannt & hat sich schon während des Mittelalters durch die kulturelle Bedeutung für diese Gegend ausgezeichnet. Während der Amtszeit des Fürsten Moritz I. wurde das links an der Elbe gelegene wie auch rechtselbische Dresden zum heute bekannten Stadtzentrum kombiniert. Den Dreißigjährigen Konflikt überstand Dresden nahezu unversehrt, allerdings löschte die Beulenpest in dieser Zeit Großteile der Bevölkerung aus. Wenngleich die Wirtschaft nach dem Krieg lang stagnierte, entwickelten sich bedeutsame Bauwerke, die im Verlauf Brandes im Jahre 1687 gemeinsam mitsamt bedeutenden Segmenten von Altendresden zerstört wurden. Nach dem Jahrzehnte langen der Jahrzehnte dauernden Wiedererrichtung ist der Ortsteil bis dato als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken errang Dresden die nach wie vor wichtige gesellschaftliche Wichtigkeit.

Unter anderem entstand in der Stadt eines der wichtigsten Werke der deutschen Literatur; Friedrich Schillers „Ode an die Freude“, das heute den Text der Europahymne repräsentiert. Dieses Jahr jährte sich die Schlacht zu Leipzig im Zuge sämtlicher Befreiungskriege gegen Napoleon zum zweihundertsten Male. Aufgrund dessen ereigneten sich eine große Anzahl an Sonderveranstaltungen. In dem 2. Weltkrieg ist die Dresdener Innenstadtkurz vor Kriegsende mithilfe Brandbomben der Alliierten beinahe gänzlich zerbombt worden. Während der DDR wurden berühmte Sehenswürdigkeiten z. B. die Semperoper über viele Jahre hinweg wieder saniert, bloß die Dresdner Frauenkirche verblieb als Mahnmal auf dem Neumarkt. Die STadt gilt als Beisppiel erfolgreicher Restaurierung; weitreichende Abschnitte der DresdnerKernstadt sind denkmalgeschützt.

In der Nähe, auf dem Neumarkt, liegt unsere Frauenkirche, welche dem Verfall im Zweiten Weltkrieg sowie dem gelungenen Wiederaufbau, der erst in dem Jahr 2005 beendet worden ist, weltweit als Zeichen für Frieden gesehen wird. Mittlerweile kann das Gewölbe erneut erklommen werden & offeriert einen traumhaften Anblick auf die restaurierte Altstadt. Professionelle Stadtführerr reden während der Woche mit viel Euphorie über die Geschichte der Kirche. Rund um sie bieten sämtliche nach dem Verfall neu gebauten Jugendstil Häuser vornehmlich bei schönem Klima einen wundervollen Rundblick für Besucher. An den Neumarkt schließen sich eher kleine Gassen mitsamt Lokalitäten, welche einladend wirken. Hier kann man neben ’nem kühlen Bier oder Rotwein, der traditionellen Thüringer Bratwurst oder der köstlichenGurkensuppe ebenfalls exotische Leckereien probieren.

Die Elbflorenz ist die malerisch an der Elbe liegende Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen und das zweitgrößte Städtchen da abgesehen von Leipzig. Archäologische Forschungen legen nahe, dass in der Stadt bereits während der Steinzeit Siedler wohnten. Auf Grund seiner neobarocken & mediterranen Bauart ist Dresden häufig ebenfalls als Florenz des Nordens bekannt. 2004-2009 ist die Stadt darüber hinaus Weltkulturelbe gewesen.

Am anderen Ufer der Semperoper liegt der gewaltiger Dom, der größte seiner Art im Bundesland. Es ist das jüngste Barockbauwerk der Altstadt und ebenso aus Elbsandstein bestehend. Es ist duch viele Steinfiguren verziert und in dem Inneren liegen das Überbleibsel ehemaliger Kurfürsten, darunter ebenso die Organe von August, dem Starken. Jene Hofkirche bildet seit 34 Jahren die Kathedrale vom Bistum Dresden-Meißen.

Hinter des Doms befindet sich der Stallhof, wo früher Ritterwettkämpfe ausgetragen wurden und welcher mittlerweile überwiegend bei kulturellen Veranstaltungen benutzt wird. An der Außenseite ist die interessanteste Attraktion der Stadt fixiert: Der Fürstenzug. Auf 24.000 Fliesen werden 35 Könige, Kurfürsten sowie Markgrafen wie auch 60 Bauern, Handwerker, Künstler und Forscher zu sehen, die die Dresdner Stadtgeschichte illustrieren. Um vielmehr darüber zu erfahren, ist es empfehlenswert bei einer der vielen Stadtrundführungen teilzunehmen.

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