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Deutsches Restaurant Berlin


31. Oktober 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Die deutsche Kochkunst ist nach vielen exotischen sowie ausländischen Trends wieder ziemlich beliebt in Deutschland. Eine Rückbesinnung auf fruehere Traditionen sowohl Rezepte, die aber mit Freude auch aufgepeppt werden können, ist eine beeindruckende Mischung und so werden Braten, Grünkohl sowohl Co. nicht bloß zu Hause wieder zunehmend gekocht, sondern stehen auch in zahlreichen Restaurants wieder regelmäßig auf der Speisekarte. Egal, in wie weit in der Gaststube oder mit dem gleichermaßen traditionsreichen deutschen Bier im Biergarten. Altbewährtes muss nicht dröge sein, recht im Gegenteil!, In Berlin sowie im gesamten Mittel- wie auch Ostdeutschland ist der Kassler ein beliebtes Gericht. Er kann aus unterschiedlichen Fleischstücken aus dem Schwein, entweder Nacken, Rücken beziehungsweise Keule, produziert werden, wird nachher geräuchert sowohl mühelos gepökelt. Hiermit kürzt sich die spätere Garzeit markant. Kassler vermag warm oder kühl verzehrt werden, am begehrtesten ist die Version mit Sauerkraut beziehungsweise Kartoffeln, in Berlin hat Kassler mit Erbsenpüree eine lange Tradition. Hier soll die Zubereitungsart des Kasslers auch erfunden worden sein. Das Kassler Fleisch kann sogar als deftige Einlage für Eintöpfe oder Suppen dienen. Inzwischen ist der Kassler in seinen unterschiedlichen Zubereitungsarten in recht Deutschland sowohl sogar in Österreich beliebt., Die klassische bayerische Weißwurst ist eine Brühwurst im Darm sowohl besteht am Beginn aus Kalbsfleisch, wodurch heute auch Schweinefleisch benutzt wird. Die weiße Farbe bekommt die Weißwurst, da zum Würzen nur gewöhnlichesSpeisesalz sowohl keinerlei nitrithaltiges Pökelsalz verwendet wird. Das Wurstbrät ist besonders fragil wie auch wird mit manchen Kräutern ebenso wie Gewürzen versetzt, die regional abweichen können. Nachher wird die Weißwurst in Wasser gekocht sowohl am liebsten mit süßem Mostrich, einer Brezel sowie einem Weißbier gereicht, zumeist in Form eines zweiten Frühstücks beziehungsweise Frühschoppens im Biergarten. Die übliche Art sie zu essen bezeichnet man in Bayern „zuzeln“. In diesem Fall wird die Wurst in die Hand genommen und der Inhalt gewissermaßen herausgesaugt. Man vermag den Naturdarm aber auch einschneiden sowohl beseitigen oder reibungslos mitessen. In München ist das Hofbräuhaus einer der beliebtesten Orte für Touristen und Einheimische für ein klassisches Weißwurstfrühstück., Der rheinische Sauerbraten ist ein beliebtes Hausmannsgericht im Rheinland sowohl auf vielen Speisekarten zu finden. Traditionell wurde er aus Pferdefleisch hergestellt, infolge der mangelnden Verfügbarkeit wie auch geschmacklichen Veränderungen wird nunmehr im Regelfall Rindfleisch benutzt. Traditionsbewusste Gastronomen machen ihn aber sogar gegenwärtig bislang aus Pferdefleisch. Das Besondere am rheinischen Sauerbraten ist die lange Marinierzeit, wodurch die säuerliche Marinade richtig tief ins Fleisch einziehen kann. Die dazu gereichte Soße aus dem Bratenfonds wird als Kontrast hierzu mit süßen Inhaltsstoffe wie Lebkuchen oder Rosinen verfeinert. Die populärste Beilage sind Kartoffelknödel, es werden allerdings auch Nudeln oder Salzkartoffeln dazu gereicht., Das Schäufele zählt zu den fränkischen Traditionsgerichten sowie ist in so gut wie allen regionalen Wirtshäusern auf der Speisekarte. Der Titel leitet sich vom schaufelförmigen Schulterknochen des Schweins ab, auf dem sich das Fleisch befindet wie auch der mit serviert wird. Andersartig als das badische Schäufele, das gepökelt sowie geräuchert nachher gegart wird, wird das fränkische Schäufele im Bräter etwa 2 bis 3 Stunden in dem Ofen gebraten. Das Fleisch muss anschließend schön saftig sein sowohl sich mühelos vom Knochen lösen lassen, die rautenförmig eingeritzte Schwarte oben knusprig sein. Zum Schäufele werden klassisch rohe Kartoffelklöße wie auch eine dunkle Soße gereicht, in manchen Gegenden sogar ein gemischter Salat. Das Schäufele wird in der Regel abends gegessen sowie ist in Franken ein typisches Wirtshausgericht., Spätzle sind im süddeutschen Raum eine beliebte Beilage, es gibt sie in Form von Linsen mit Spätzle oder Käsespätzle aber allerdings sogar als vollwertiges Hauptgericht. Spätzle sind Eiernudeln sowie haben vor allem in Schwaben sowohl Österreich eine lange Tradition. Dort rümpft man auch die Nase über industriell hergestellte Spätzle, die mit dem Original schwerlich schritt halten können. In Baden-Württemberg wird zumeist die längere Variante hergestellt, die durch vielmehr Eier auch eine gelblichere Farbe wie die Knöpfle haben, die man eher im Allgäu sowohl in Österreich wiederfindet. Spätzle werden entweder unmittelbar vom Brett in kochendes Wasser geschabt,durch eine Spätzlepresse gedrückt oder über einen sogenannten Spätzlehobel gerieben. Der Zustand ist eher unregelmäßig, woran man die Handfertigung trefflich erkennen kann. Die beliebten Käsespätzle werden direkt nach dem Essen zubereiten mit gedünsteten Zwiebeln sowohl herzhaftem Reibekäse, bspw. Emmentaler beziehungsweise Hartkäse in einer Form geschichtet., Königsberger Klopse sind ein klassisches ostdeutsches Gericht, das sogar überregional äußerst berühmt ist. Es besteht aus hellen Klößchen ebenso wie einer weißen Soße, als Beilagen werden im Regelfall Kartoffeln,allerdings auch eingelegte Rote Beete gereicht. Die Klößchen selbst werden aus Hackfleisch, entweder von dem Kalb beziehungsweise gemischt von Rind sowie Schwein, gehacktem Salzhering beziehungsweise Sardellen, angeschwitzten Zwiebeln, Weißbrot und Gewürzen zubereitet. Als Bindemittel werden Eier benutzt. Später werden aus der Masse kleine Klößchen geformt, die in einem Sud aus Salzwasser, Weißwein, Zwiebeln, Pfefferkörnern, Piment sowohl Lorbeer gegart werden. Der Sud ist die Voraussetzung für die weiße Soße, die später mit einer Mehlschwitze sowie Ei angedickt wie auch per Sahne verfeinert wird. Zitrone sowohl Kapern sorgen für den charakteristischen Wohlgeschmack., Gleichwohl erfolgt auch eine Rückbesinnung auf deutsche Traditionen, vor allem nach der Jahrtausendwende. Klassische Gerichte der deutschen Kochkunst wie Königsberger Klopse, Kohlrouladen, Braten sowie Schmorgerichte werden nicht nur freilich wieder zuhause gekocht, statt dessen stehen auch in vielen Gaststätten erneut auf der Speisekarte. Übliche Inhaltsstoffe wie Blattkohl werden abermals angebaut sowohl beglücken sich ungebrochen besonderer Beliebtheit. Um auch in die deutsche Kochkunst wenig Pfiff zu bekommen, werden traditionelle Gerichte mit Freude neu interpretiert sowohl auf diese Weise sorgt sogar Altbekanntes für ein recht neues Geschmackserlebnis. Inzwischen hat Deutschland eine mehrere kulinarische Landschaft zu offerieren, die sich sowohl aus fremdländischen Spezialitätenrestaurants wie auch aus modernen deutschen Wirtshäusern wie auch Gaststätten zusammensetzt. Dass in Deutschland bis in die Spitzengastronomie trefflich gekocht wird, meinen auch Gastro-Bewerter: Nach Frankreich existieren in Deutschland die meisten Sternerestaurants!