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Deutsches Gasthaus Hamburg


20. September 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Die klassische deutsche Kochkunst ist beeinflusst von saisonalen Gerichten, die auf Grund der Nutzbarkeit der Ingredienzen das Essen machen beeinflussten. Da es in Deutschland in der kalten Jahreszeit sehr kühlwerden kann, stehen, anders als zum Beispiel in den südlichen Ländern rund ums Mittelmeer, mehr kalorienreiche Gerichte auf der Speisekarte. Vor allem in Süd- ebenso wie Mitteldeutschland findet man viele Braten und Schmorgerichte, die als traditionell deutsch angesehen werden. Im Ausland verbindet man die bayerische Kochkunst,vor allem verständlicherweise Sauerkraut wie auch Bratwürste, stellvertretend mit der deutschen Küche. Im Norden Deutschlands und in erster Linie in Küstennähe wird demgegenüber äußerst reichlich Fisch gegessen, meistens in Verknüpfung mit diversenKartoffelbeilagen. Momentan ist die deutsche Kochkunst über Einwanderer sowie den Effekt ausländischer Gaststätte noch vielseitiger geworden, Traditionen wie der typisch deutsche Biergarten sind allerdings trotzdem lebendiger wie jemals., Die süddeutsche Küche setzt sich in erster Linie zusammen aus der bayerischen und der baden-württembergischen Küche, stellenweise zählt man auch noch die hessische Küche hinzu. Einflüsse stammen sowohl aus Frankreich, der Voralpenregion sowohl Böhmen. Die Unterteilung nur nach Bundesland ist allerdings nicht akkurat, da die jeweiligen Regionen zum Teil sehr abweichende Traditionsgerichte haben. In Bayern finden sich die typisch bayerische Küche mit deftigen Wurst- wie auch Fleischgerichten, die fränkische Kochkunst mit Braten sowie Knödeln ebenso wie die schwäbische Küche mit Knöpfle anstatt Spätzle, die sich im Allgäu findet. In Baden-Württemberg wird ebenfallszwischen der badischen sowohl der schwäbischen Kochkunst unterschieden. In Hessen gehört nur die südhessische Küche zur süddeutsche, hier wird gerne Apfelwein genossen ebenso wie Handkäs gegessen., Während die traditionelle deutsche Küche sich über die Jahrhunderte immer wieder umwandelte wie auch in erster Linie über die Nutzbarkeit von Gewürzen auch verfeinerte, gab es die größten Veränderungen im 20. Jahrhundert. Nach dem 2. Weltkrieg, im Verlauf dessen die Nazis versuchten, eine arisch-deutsche Küche zu formen ebenso wie selbstverständlich aufgrund der zahlreichen Entbehrungen im Verlauf der Kriegsjahre, waren die Menschen in den Fünfzigern hungrig auf Neues ebenso wie brachten zahlreiche appetitliche Effekte aus den Urlaubsländern wie Italien, Spanien sowohl Griechenland mit. Via Gastarbeiter, die Restaurants eröffneten, gelangten die Speisen auch extern der Urlaubszeit auf deutsche Teller sowie wurden stets bekannter. Mittlerweile sind vor allem tropische Bestandteile ebenso wie leichte Gerichte, sogar aus Fernost, äußerst gemocht. Zumal der Markt den Wunsch erkannt hat, sind viele Gerichte nicht nur in Spezialitätenrestaurants zu haben, stattdessen sogar aus reibungslos aus der Gefriertruhe für den Hausgebrauch., Aber erfolgt sogar eine Rückbesinnung auf deutsche Traditionen, in erster Linie nach der Jahrtausendwende. Traditionelle Gerichte der deutschen Küche wie Königsberger Klopse, Kohlrouladen, Braten ebenso wie Schmorgerichte werden nicht nur freilich wieder zuhause gekocht, stattdessen stehen sogar in vielen Gaststätten abermals auf der Speisekarte. Typische Bestandteile wie Grünkohl werden wieder kultiviert sowie erfreuen sich ungebrochen besonderer Popularität. Damit man sogar in die deutsche Küche ein klein bisschen Pfiff zu kriegen, werden traditionelle Gerichte gerne neu interpretiert sowie auf diese Weise garantiert sogar Altbekanntes für ein ganz neues Geschmackserlebnis. Gegenwärtig hat Deutschland eine unterschiedliche kulinarische Landschaft zu zeigen, die sich ebenso wie aus ausländischen Spezialitätenrestaurants wie auch aus modernen deutschen Wirtshäusern sowie Gaststätten zusammensetzt. Dass in Deutschland bis in die Spitzengastronomie trefflich gekocht wird, finden auch Gastro-Kritiker: Nach Frankreich befinden sich in Deutschland die meisten Sternerestaurants!, Der rheinische Sauerbraten ist ein beliebtes Hausmannsgericht im Rheinland wie auch auf zahlreichen Speisekarten zu finden. Herkömmlich wurde er aus Pferdefleisch hergestellt, angesichts der mangelnden Verfügbarkeit ebenso wie geschmacklichen Änderungen wird inzwischen meist Rindfleisch verwendet. Traditionsbewusste Gastronomen machen ihn aber sogar momentan bisher aus Pferdefleisch. Das Besondere am rheinischen Sauerbraten ist die lange Marinierzeit, wodurch die säuerliche Marinade richtig tief ins Fleisch einberufen kann. Die hierzu gereichte Soße aus dem Bratenfonds wird als Kontrast dazu mit süßen Ingredienzen wie Lebkuchen oder Rosinen verfeinert. Die beliebteste Beilage sind Kartoffelknödel, es werden allerdings auch Pasta oder Salzkartoffeln dazu gereicht., Der überregional bekannte Hamburger Pannfisch war ursprünglich ein Resteessen und oft keinerlei insbesondere appetitliches, er bestand bekanntlich aus Fischresten vom Vortag. Jetzt wird naturgemäß frischer Fisch genutzt wie auch der Pannfisch ist ein beliebtes Traditionsgericht geworden. Der Fisch kann entweder als ganzes Filet beziehungsweise in Stücken wie der Name schon offenbart in der Pfanne gebraten werden. Inwieweit man ihn paniert und kross ausgebacken oder lieber ausschließlichihn Mehl gewendet essen möchte, ist dabei Geschmackssache, beide Möglichkeiten sind verbreitet. Als Beilage werden klassisch Bratkartoffeln, wie erwartet ebenso aus der Tiegel, gereicht. Zum Pannfisch zählt auch eine Senfsoße, die damals ziemlich dick und aus einer Mehlschwitze zubereitetet wurde, überwiegend um den fischigen Wohlgeschmack zu bedecken. Gegenwärtig sollte es sogar gern bisschen feiner sein, aufgrund dessen wird die Soße heute sogar mit Fond, Weißwein sowie Schmand zubereitet., Die klassische bayerische Weißwurst ist eine Brühwurst im Darm ebenso wie besteht am Anfang aus Kalbsfleisch, wobei gegenwärtig sogar Schweinefleisch verwendet wird. Die weiße Farbe erhält die Weißwurst, weil zum Würzen bloß normalesSpeisesalz wie auch keinerlei nitrithaltiges Pökelsalz benutzt wird. Das Wurstbrät ist extraordinär fragil sowie wird mit manchen Kräutern ebenso wie Gewürzen versetzt, die regional abweichen können. Hinterher wird die Weißwurst in Wasser gekocht ebenso wie am liebsten mit süßem Mostrich, einer Brezel und einem Weißbier gereicht, häufig in Form eines zweiten Frühstücks oder Frühschoppens im Biergarten. Die übliche Form sie zu essen bezeichnet man in Bayern „zuzeln“. Hierbei wird die Wurst in die Hand genommen sowie der Inhalt quasi herausgesaugt. Man vermag den Naturdarm allerdings auch einschneiden sowohl reinigen oder einfach mitessen. In München ist das Hofbräuhaus einer der begehrtesten Orte für Gäste wie auch Einheimische für ein traditionelles Weißwurstfrühstück.