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Deutsche Küche


18. Juli 2015 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Allgemein


Die deutsche Kochkunst ist nach zahlreichen exotischen sowie ausländischen Trends wieder sehr beliebt in Deutschland. Eine Rückbesinnung auf alte Traditionen sowie Rezepte, die allerdings mit Vergnügen sogar aufgepeppt werden können, ist eine beeindruckende Kombination und so werden Braten, Grünkohl sowohl Co. nicht bloß zu Hause wieder gehäuft gekocht, statt dessen stehen sogar in zahlreichen Gaststätten erneut gleichmäßig auf der Speisekarte. Ganz gleich, ob in der Gaststube beziehungsweise mit dem ebenso klassischen deutschen Bier im Biergarten. Altbewährtes sollte keineswegs langweilig sein, ganz im Gegenteil!, Das Schäufele zählt zu den fränkischen Traditionsgerichten wie auch ist in nahezu saemtlichen regionalen Wirtshäusern auf der Speisekarte. Der Titel leitet sich vom schaufelförmigen Schulterknochen des Schweins ab, auf dem sich das Fleisch befindet sowohl der mit serviert wird. Anders als das badische Schäufele, das gepökelt sowohl geräuchert später gegart wird, wird das fränkische Schäufele im Bräter circa 2 bis drei Stunden im Ofen gegrillt. Das Fleisch sollte anschließend sehr saftig sein wie auch sich leicht vom Knochen bewältigen lassen, die rautenförmig eingeritzte Schwarte oben knusprig sein. Zu einem Schäufele werden traditionell rohe Kartoffelklöße wie auch eine dunkle Soße gereicht, in einigen Gegenden auch ein gemischter Salat. Das Schäufele wird in der Regel am Abend gegessen sowohl ist in Franken ein typisches Wirtshausgericht., Die norddeutsche Küche ist in erster Linie über Fisch ebenso wie Meeresfrüchte beeinflusst. Weiterhin landeinwärts wird mit Vergnügen Süßwasserfisch, allerdings sogar zahlreiche Fleischgerichte. Fisch sowohl Fleisch werden aus Gründen der Festigkeit oftmals geräuchert. Zumal es schwerlich Weizenanbaugebiete in Norddeutschland gibt, sind Buchweizen, Roggen und Dinkel im Regelfall das Getreide der Auswahl für Brot und Backwaren. In Hamburg ist in erster Linie das typische Franzbrötchen gemocht. Die häufigsten Beilagen sind Kartoffeln beziehungsweise Kohl, vor allem in der Region um Bremen haben Grünkohlgerichte eine lange Tradition. Während im Rest von Deutschland viele Bratengerichte zu finden sind, werden im Norden vornehmlich gerne Eintöpfe zubereitet. Sogar Spargel wird saisonal mit Freude gegessen. Als Nachspeise ist vor allem die Rote Grütze mit Milch beliebt. Die Stadt Lübeck ist überregional für ihren Marzipan berühmt., Die traditionelle bayerische Weißwurst ist eine Brühwurst im Darm wie auch besteht am Anfang aus Kalbsfleisch, wobei mittlerweile auch Schweinefleisch benutzt wird. Die weiße Farbe erhält die Weißwurst, weil zum Würzen nur normalesSpeisesalz sowohl keinerlei nitrithaltiges Pökelsalz verwendet wird. Das Wurstbrät ist insbesondere fragil sowie wird mit einigen Kräutern ebenso wie Gewürzen versetzt, die regional abweichen können. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Weißwurst in Wasser gekocht und am liebsten mit süßem Mostrich, einer Brezel sowie einem Weißbier gereicht, meist in Form eines zweiten Frühstücks beziehungsweise Frühschoppens im Biergarten. Die typische Art sie zu essen nennt man in Bayern „zuzeln“. Hierbei wird die Wurst in die Hand genommen sowohl der Gehalt quasi herausgesaugt. Man vermag den Naturdarm aber sogar einschneiden sowie beseitigen beziehungsweise problemlos mitessen. In München ist das Hofbräuhaus einer der beliebtesten Orte für Touristen sowohl Heimische für ein klassisches Weißwurstfrühstück., In Berlin sowie im ganzen Mittel- wie auch Ostdeutschland ist der Kassler ein bekanntes Essen. Er kann aus diversen Fleischstücken aus dem Schwein, entweder Nacken, Rücken oder Keule, hergestellt werden, wird hinterher geräuchert sowohl einfach gepökelt. Im Zuge dessen kürzt sich die spätere Garzeit ausgeprägt. Kassler kann heiß oder kühl verzehrt werden, am begehrtesten ist die Variante mit Sauerkraut oder Kartoffeln, in Berlin hat Kassler mit Erbsenpüree eine lange Gepflogenheit. In diesem Fall soll die Zubereitungsart des Kasslers sogar erfunden worden sein. Das Kassler Fleisch kann auch als nahrhafte Einlage für Eintöpfe beziehungsweise Suppen dienen. Momentan ist der Kassler in seinen diversen Zubereitungsarten in recht Deutschland ebenso wie auch in Österreich beliebt., Die süddeutsche Kochkunst setzt sich in erster Linie zusammen aus der bayerischen ebenso wie der baden-württembergischen Kochkunst, stellenweise tut man sogar noch die hessische Küche dazu. Einflüsse stammen ebenso wie aus Frankreich, der Voralpenregion ebenso wie Böhmen. Die Zerlegung nur nach Bundesland ist aber nicht akkurat, da die einzelnen Regionen zum Teil sehr abweichende Traditionsgerichte haben. In Bayern finden sich die typisch bayerische Küche mit deftigen Wurst- sowie Fleischgerichten, die fränkische Kochkunst mit Braten und Knödeln ebenso wie die schwäbische Küche mit Knöpfle anstatt Spätzle, die sich im Allgäu wiederfindet. In Baden-Württemberg wird ebensozwischen der badischen sowohl der schwäbischen Kochkunst unterschieden. In Hessen gehört nur die südhessische Kochkunst zur süddeutsche, in diesem Fall wird mit Vergnügen Apfelwein getrunken sowohl Handkäs gegessen., In der Mitte Deutschlands differenziert sich die Kochkunst innerhalb der Regionen z. T. stark. Während im Westen, z. B. im Rheinland und der Pfalz, mehr ein französischer Einfluss festzustellen ist sowohl gerne mit feinen Soßen sowie Wein gearbeitet wird, ist der Osten, vor allem im Bereich der ehemaligen DDR, durch osteuropäische Einflüsse, deftige Gerichte sowohl Bier beeinflusst. Vornehmlich phantasievoll sind sogar die multikulturellen Berliner, hier entstanden Toast Hawaii, Currywurst ebenso wie Dönerkebab. Die mitteldeutsche Küche ist überaus verschiedenartig, wie überall in Deutschland sind auch hier üblicherweise deftige Fleischgerichte sowohl örtliche Gemüsesorten wie noch Rüben, Kohl wie auch Kraut Bestandteil der kulinarischen Gepflogenheit., Währenddessen die traditionelle deutsche Küche sich über die Jahrhunderte stets erneut umwandelte und vor allem durch die Nutzbarkeit von Gewürzen sogar verfeinerte, gab es die bedeutensten Veränderungen im 20. Jahrhundert. Nach dem 2. Weltkrieg, im Verlauf dessen die Nationalsozialisten versuchten, eine arisch-deutsche Kochkunst zu formen und wie erwartet durch der vielen Entbehrungen während der Kriegsjahre, waren die Menschen in den Fünfzigern hungrig auf Neues sowohl brachten zahlreiche appetitliche Einwirkungen aus den Urlaubsländern wie Italien, Spanien wie auch Griechenland mit. Über Gastarbeiter, die Restaurants eröffneten, gelangten die Gerichte sogar extern der Urlaubszeit auf deutsche Teller sowie wurden stets beliebter. Heutzutage sind in erster Linie tropische Ingredienzen wie auch einfache Gerichte, auch aus Fernost, äußerst beliebt. Zumal der Markt den Bedarf erkannt hat, sind viele Gerichte nicht nur in Spezialitätenrestaurants zu haben, statt dessen auch aus problemlos aus der Gefriertruhe für den Hausgebrauch.